1. Was genau ist Beckenbodentraining und wofür ist es gut?
Beckenbodentraining stärkt die tiefen Muskelschichten, die für Haltung, Blasen- und Darmkontrolle sowie Körperstabilität sorgen. Es hilft, Beschwerden wie Rückenschmerzen, Inkontinenz oder Druckgefühl zu verringern und sorgt für mehr Kraft und Leichtigkeit im Alltag.
2. Ist Beckenbodentraining nur etwas für Frauen nach der Geburt?
Nein – ein gesunder Beckenboden ist in jeder Lebensphase wichtig. Ob nach der Geburt, in den Wechseljahren, nach einer Operation oder einfach, um Beschwerden vorzubeugen – gezieltes Training lohnt sich immer.
3. Wie merke ich, dass mein Beckenboden zu schwach ist?
Typische Anzeichen sind: unkontrolliertes Nachtröpfeln, Druckgefühl im Unterbauch, Rückenschmerzen oder ein schwaches Körpergefühl in der Mitte. Auch wenn du beim Husten oder Lachen etwas Urin verlierst, ist das ein Zeichen, dass dein Beckenboden Unterstützung braucht.
4. Was unterscheidet dich von anderen Beckenbodentrainern?
Ich nehme mir jedes Mal mindestens eine Stunde Zeit für dich – mit individueller Begleitung, viel Herz und dem Blick fürs Ganze. Kein Schema-F-Training, sondern alltagsnahe Übungen, die wirklich zu dir passen.
5. Warum funktioniert der Beckenbodentrainings-Stuhl nicht?
Weil man ihn ganz einfach „bescheißen“ kann 😉 – durch das Anspannen irgendeiner anderen Muskulatur. Der Stuhl misst elektrische Aktivität, aber nicht, ob du wirklich den Beckenboden triffst. Echte Wahrnehmung und gezieltes Spüren kann kein Gerät ersetzen.
6. Was kann KI beim Beckenbodentraining nicht?
Er kann tolle Videos erstellen – aber er kann dir nicht das Gefühl beschreiben, wie sich dein Beckenboden anfühlt. Dieses Körperbewusstsein entsteht nur durch echtes Erleben, Wahrnehmen und Begleiten im Training.